FDP-Landtagskandidat Thomas H. Hock im Podium beim Internationalen Begegnungszentrum ibz in Karlsruhe
„Integrationspolitik, Anerkennung von Abschlüssen, Bildung und Zukunftsmöglichkeiten“ – unter diesem Titel diskutierte FDP-Landtagskandidat Thomas H. Hock, Wahlkreis Ost, beim Internationalen Begegnungszentrum ibz zur Landtagswahl am 27. März mit den Parteienvertretern Katrin Schütz (CDU), MdL, Johannes Stober, SPD-Landtagsabgeordneter und –Kandidat, Alexander Salomon, Landtagskandidat von Bündnis 90/Die Grünen, sowie Elwis Capece, Landtagskandidat von „Die Linke“.
Aus aktuellem Anlass brachte Vorsitzender Norbert Vöhringer in seiner Begrüßung die allgemeine Betroffenheit der Anwesenden über die Erdbeben-Katastrophe in Japan zum Ausdruck. Unter der Moderation von Jutta Gemeinhardt und unter der Anwesenheit zahlreicher Vertreter des städtischen Migrationsbeirats, der Mitgliedsträger der Arbeitsgemeinschaft ibz ist, stellten sich die unterschiedlichsten Fragen zum Thema Migration.
„Ich setze mich dafür ein, dass alle Kinder bei ihrer Einschulung über ausreichend Deutschkenntnisse verfügen“, betonte Thomas H. Hock, der in der Sprachfähigkeit in Wort und Schrift eine Grundvoraussetzung für Integration sieht.
In der Frage der Residenzpflicht, nach der sich Asylbewerber und Geduldete in einem von der zuständigen Behörde festgelegten Bereich aufhalten dürfen, plädierte Hock klar für deren Abschaffung.
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